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Blickpunkt Herz

Pro Patient ließe sich ein Stent sparen

Baby

Stents werden oftmals zu leichtfertig gesetzt, um verengte Herzgefäße offen zu halten. Einige sind sogar überflüssig. Dr. med. Waldemar Bojara erklärt, wie sich das testen lässt. [mehr...]

- Stent oder Bypass: Mini-Gitter nicht immer erste Wahl [mehr...]

 

Blutgerinnung

Marcumar® vor dem Ende? Dabigatran® holt auf

Marcumar®-Patienten atmen auf: Anfang 2011 soll ein Medikament auf den Markt kommen, das in puncto Blutgerinnungshemmung besser und vor allem wesentlich anwendungsfreundlicher ist. Es soll z.B. mehr geeignet sein, Schlaganfälle zu verhindern. Im Interview erklärt der Kölner Kardiologe Prof. Dr. med. Marc Horlitz die Studie, nach der das Mittel Dabigatran® besser abgeschnitten hat - und warnt dennoch vor allzu großer Euphorie [hier...]

 

Herzmuskelschwäche

Neuartige Therapie: Patienten für Studie gesucht

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in Essen unterstützt eine relativ neuartige und vielversprechende Therapie für Patienten mit Herzmuskelschwäche. An der Uni-Klinik Greifswald konnte bei 400 Patienten bereits ein Therapieerfolg gemeldet werden. Jetzt werden für eine multizentrische Studie bundesweit Patienten mit Herzmuskelschwäche gesucht. Wie die Therapie funktioniert, lesen Sie [hier...]

 

Katheterlabor

Herz

Gefäßverschluss über Ersatzarterie aufgebohrt

Es ist wie beim Verkehrsstau, bei dem man eine Umleitung nehmen muss, um ans Ziel zu kommen: Wenn ein Herzkranzgefäß verstopft ist, kann es sein, dass es von vorne nicht mehr offengebohrt werden kann. Von hinten ginge das einfacher, weil der Verschluss da meist nicht so fest sitzt. Doch wie hinter den "Propfen" in der Blutbahn gelangen? Welche Umleitung nehmen? - Über Ersatzarterien [mehr...]

 

Beinvenen für Bypass-OP schonend "ernten"

Bypässe am Herzen werden idealerweise mittels körpereigener Gefäße gelegt. Beinvenen eignen sich hierzu besonders gut. Dazu musste bislang nicht selten das Bein der Länge nach aufgeschnitten werden. Dr. med. Josef Reichert nimmt diesen Eingriff endoskopisch vor und erklärt, welche Vorteile das bietet [mehr...]

- Herzinfarkt: Ruhrgebiet bildet Schlusslicht bei Sterblichkeit [mehr...]
- Herz-OP: Operationszeit verkürzt sich dank neuem Stabilisator [mehr...]

 

 

Herzrhythmusstörungen

Taubheit könnte vom Herzen herrühren

Ein internationales Forscherteam um den Humangenetiker PD Dr. Hanno J. Bolz vom Institut für Humangenetik der Uniklinik Köln hatjetzt nach Angaben der Uni herausgefunden, dass angeborene Taubheit und Herzrhythmusstörungen eng zusammenhängen können. Aufgrund der in "Nature Neuroscience" erschienen Studie raten die Mediziner allen Patienten mit unklarer angeborener Taubheit, auch ihr Herz untersuchen zu lassen.. [hier...]


Vorsorgeuntersuchung

Handgelenk

Neuer Katheterzugang

Moderne Kathetertechnik ermöglicht einen direkten Zugang zum Herzen. Oft wird dazu in der Leiste ein Schnitt gemacht, um dann den Katheter durch die Gefäße bis zum Herzen vorzuschieben. Aber das geht auch anders. [mehr...]

 

Vorhofflimmern: Schlaganfall-Risiko reduziert

Den im Ruhrgebiet ersten herzkathetergeführten Verschluss eines Vorhofohrs haben jetzt Mediziner der Uni-Klinik für Kardiologie im Westdeutschen Herzzentrum Essen durchgeführt. Auf diese Weise reduzierten sie wirksam das Risiko der Patientin, einen Schlaganfall zu erleiden [mehr...]

- Vorhofflimmern: Gezielte Narben behindern elektrische Impulse [mehr...]
- Edel: Mit Gold beschichteter Katheter hilft bei Herzrhythmusstörungen [mehr...]
- Herzinsuffizienz: Verborgene Schlafstörung gefährdet Herzpatienten [mehr...]


 

Vorsorgeuntersuchung

Herz

Babyherz repariert

Fünf Tage war das Neugeborene erst alt, als Mediziner ihm das wallnuss-kleine Babyherz per Katheter reparierten. Dem Baby, das an einer Fehlbildung des Herzens litt, geht es inzwischen wieder gut [mehr...]

- Herzklappe: Ohne Vollnarkose per Katheter zum Herzen [mehr...]
- Herzchirurgen: Biologische Herzklappenprothesen öfter eingebaut [mehr...]
- Herz & Seele: Psychokardiologe behandelt Herzpatienten [mehr...]


Neuartiger Stent löst sich langsamer auf

stall
Eine neuartige Gefäßstütze (Stent) aus Magnesium haben Kardiologen am Universitätsklinikum Essen nach Angaben des Hauses nun bei den ersten Patienten implantiert. Der Vorteil des neuen Stents: Er löst sich dank einer neuen Magnesium-Legierung langsamer auf als sein Vorgänger. Warum das ein Vorteil ist, lesen Sie [hier...]

 

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(Foto "Verengung" und "Katheter": istock; "Babyherz": HDZ NRW)

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Tipps & Termine
 

Inkontinenz: 14.06.2012, Wenn die Hängematte ausleiert - Moderne Therapien bei Senkungs- und Inkontinenzzuständen, CA PD Dr. Georg Kunz, Dr. Gregor Engelke, Klinik für Gynäkologie, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr.

Diäten: 03.07.2012, Auf und nieder immer wieder. Diät - neueste Erkenntnisse, PD Dr. Georg Kunz, Klinik für gynäkologie und Geburtshilfe, St.-Johannes-Hospital. Ab 18.30 Uhr bieten wir einen "kleinen Gesundheitscheck" an. 19.30 Uhr beginnen die Vorträge.


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