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"Nur 16 Prozent der Bluthochdruck-Patienten sind richtig eingestellt" *

Klaus Mann

Prof. Dr. med. Wolfgang Grotz

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II des Alfried Krupp Krankenhauses, Essen-Rüttenscheid; Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Kardiologie, Osteologie, Hypertensiologie.

rheinruhrmed: Prof. Grotz, weit über 50 Prozent der Bevölkerung aller Altersklassen in Deutschland leiden unter Bluthochdruck (Hypertonie). Warum ist er so gefährlich?

Prof. Dr. med. Grotz: Bluthochdruck ist die häufigste Ursache für Schlaganfall und Herzinfarkt. Steigt der Blutdruck allein um 20/10 mmHg (mmHg = Millimeter Quecksilber (Hg = chem. für Quecksilber); Maßeinheit beim Blutdruckmessen; Anm. d. Red.), verdoppelt sich das Risiko für einen kardiovaskulären Tod (Tod durch Herzinfarkt; Anm. d. Red.). Das heißt, bereits kleine Erhöhungen führen zu einem raschen Risikoanstieg. Doch hoher Blutdruck ist auch Ursache für eine ganze Reihe anderer Erkrankungen, zum Beispiel Demenz. Wobei man klar sagen muss, dass nicht alle Demenzerkrankungen auf Bluthochdruck zurückzuführen sind. Auch z.B. Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Gefäßaneurysmen, Nierenerkrankungen, schmerzende Beine („Schaufenster-Krankheit“) oder Impotenz lassen sich auf Bluthochdruck zurückführen. Vor diesem Hintergrund ist es geradezu alarmierend, dass nur 16 Prozent der Patienten mit Bluthochdruck einen gut eingestellten Blutdruck haben.



rheinruhrmed: Wie sollte ein Blutdruck denn idealerweise sein?

Prof. Dr. med. Grotz: Man sagt, dass er in Ruhe bei maximal 140/90 mmHg liegen sollte, wenn ihn der Doktor misst, und bei maximal 135/85 mmHg, wenn der Patient ihn zu Hause misst. Der Unterschied kommt daher, weil beim Anblick des weißen Arztkittels in der Praxis viele Patienten immer etwas unter Stress stehen und somit ihr Blutdruck leicht steigt. Grundsätzlich aber ist der Blutdruck kein konstanter Wert. Jeder, der Blutdruck misst, weiß, dass er über den Tag schwankt, ja, schon eine Messung zwei Minuten später einen anderen Wert ergeben kann. Entscheidend ist also, ob der Mittelwert über den Tag verteilt maximal 140/90 mmHg beträgt. Es ist also durchaus möglich, dass die Messungen über den Tag verteilt niedrige Werte ergeben, jedoch an einigen Stellen der Blutdruck hohe Werte aufweist. Gründe hierfür können Stress- oder Leistungssituationen sein.

rheinruhrmed: Wie lässt sich Bluthochdruck behandeln?

Prof. Dr. med. Grotz: Bei circa 20 Prozent der Patienten findet man die konkrete Ursache für den Bluthochdruck. Das heißt, wenn die Ursache erkannt und abgestellt wird, ist auch der Bluthochdruck geheilt. Bei den anderen 80 Prozent sind es drei Faktoren, die den Bluthochdruck beeinflussen können: Gene, Ernährung und Stress.

rheinruhrmed: Apropos Gene: Die Grundlage für Bluthochdruck soll bereits im Mutterleib gelegt werden. Wie kommt es dazu?

Prof. Dr. med. Grotz: In der Regel wird ein Säugling ja in der ca. 40. Schwangerschaftswoche entbunden. Bei Kindern, die zu früh auf die Welt kommen, also z.B. in der 36. Woche, ist die Nierenentwicklung noch nicht ganz abgeschlossen, was dann 40 bis 50 Jahre später zu einem Bluthochdruck führen kann. Was bei diesen etwas früher Geborenen dann besonders schlimm ist, ist, wenn die Eltern der Meinung sind, ihnen besonders viel zu essen geben zu müssen, weil die Kleinen ja etwas aufholen bzw. nachholen müssten. In diesen Fällen ist der Bluthochdruck später fast vorprogrammiert. Ein Phänomen, was vor allem in Deutschland zu beobachten ist: In den Nachkriegsjahren gab es wenig zu essen. Kinder, die in dieser Zeit als Frühgeborene auf die Welt gekommen sind und anschließend das Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik erlebt haben, bekamen mit einem Male viel zu essen. Das ist möglicherweise mit die Ursache für den hohen Prozentsatz bluthochdruckkranker Menschen in Deutschland. Vergleichende Untersuchungen haben ergeben, dass es kein Land auf der Welt gibt, das so viele Fälle von Bluthochdruck aufweist wie Deutschland.

rheinruhrmed: Wie hängt das Körperfett mit dem Bluthochdruck zusammen?

Prof. Dr. med. Grotz: Im Fettgewebe des menschlichen Körpers werden blutdrucksteigernde Substanzen gebildet. Durch jedes zusätzliche Kilo Fettgewebe produziert der Körper also ein mehr an diesen Substanzen, wodurch der Blutdruck steigt. Umgekehrt lässt sich aber natürlich auch daraus schließen, dass, wer sein Gewicht reduziert, damit auch seinen Bluthochdruck senkt. Ein Kilogramm Gewichtsverlust macht dabei in etwa eine Reduzierung des Bluthochdrucks von 2/1 mmHg. Das erscheint nicht unbedingt viel, aber wer zum Beispiel zehn Kilo abnimmt, der senkt seinen Blutdruck natürlich auch entsprechend um 20/10 mmHg.



rheinruhrmed: Bluthochdruck-Patienten wird empfohlen, weniger Kochsalz zu sich zu nehmen. Warum?

Prof. Dr. med. Grotz: Weltweite Untersuchungen haben ergeben, dass in Ländern und Kulturen, in denen die Menschen so gut wie kein Kochsalz (Natrium) zu sich genommen wird, etwa bei den Yanomamo Indianern oder bei den Eskimos, die Bevölkerung keinen Bluthochdruck hat. Je mehr Salz jedoch gegessen wird, desto größer ist auch der Anteil der Menschen an der Bevölkerung, die unter Bluthochdruck leiden. Ein Land, in dem dieser Anteil besonders hoch ist, ist z. B. Japan. Grundsätzlich empfohlen sind 6 Gramm Kochsalz pro Tag. Aber der durchschnittliche Mensch in Westeuropa nimmt pro Tag bis15 bis 20 Gramm zu sich. Das liegt vor allem daran, weil Kochsalz nun mal leider in vielen Lebensmitteln versteckt ist, im Brot, im Fleisch usw. Wenn Sie Ihren Kochsalzkonsum auf 6 Gramm pro Tag reduzieren können, sinkt Ihr Blutdruck um 8/4 mmHg.

rheinruhrmed: Was macht Kochsalz denn so tückisch?

Prof. Dr. med. Grotz: Im Salz ist Natrium enthalten, das über die Natriumkanäle direkt in die Zellen der Blutgefäßwände geht. Je mehr Natrium in den Blutgefäßwänden steckt, desto steifer werden sie. Wenn jetzt der Blutdruck auf die Gefäße drückt, gehen sie leichter kaputt, weil sie den Druck nicht mehr flexibel abfedern können. Dieser Gefäßentwicklung können Sie aber auch entgegenwirken, indem Sie nämlich Obst essen. Darin enthalten ist Kalium, das die Gefäße wieder weich macht bzw. immerhin vorbeugend weich hält. In diesem Zusammenhang ist die so genannte DASH-Diät zu erwähnen, wonach ein Patient 2100 kcal pro Tag essen darf, also durchaus normale Portionen. Voraussetzung jedoch ist, dass er sich fett-, fleisch- sowie kochsalzarm, aber obstreich ernährt. Patienten, die das schaffen, können ihren Blutdruck um 11/5 mmHg senken. Allein die Wirkung des Obstes erzielte hierbei eine Blutdrucksenkung um 7/3 mmHg.



rheinruhrmed: Welche Rolle spielt Bewegung beim Bluthochdruck?

Prof. Dr. med. Grotz: Jeder Mensch, der sich ca. 30 Minuten lang bewegt, beeinflusst bereits seinen Blutdruck positiv. Das heißt, wer sich pro Woche zwei- bis dreimal 30 Minuten bewegt, kann seinen Blutdruck senken, allerdings nicht mit jedem Sport. Grundsätzlich sollte der Patient darauf achten, bei der Bewegung einen Puls zu haben, der sich errechnet aus „180 minus Lebensalter“; ein 50-Jähriger sollte also einen Trainingspuls von 130 Schlägen pro Minute haben (180 minus 50). Günstig erweisen sich Ausdauersportarten, z.B. Schwimmen, Fahrradfahren oder Joggen, aber ohne große Anstrengung. Sie sollten sich immer noch unterhalten können. Welche Sportarten eher weniger geeignet sind, sind Gewichtheben, Geräteturnen, Fußballspielen bis zur Erschöpfung und dergleichen. Wer stattdessen, wie gesagt, leichten Ausdauersport treibt, kann seinen Blutdruck um durchschnittlich 5/3 mmHg senken.

rheinruhrmed: Nun sagt man gerade Rotwein eine positive Wirkung auf den Blutdruck nach. Welche Rolle spielt Alkohol beim Bluthochdruck?

Prof. Dr. med. Grotz: Um eines vorweg zu sagen: Ich möchte jetzt nicht zum uneingeschränkten Alkoholkonsum aufrufen. Vielmehr ist die Dosis entscheidend. Wenn Sie z.B. ein Achtel Liter Wein (ungefähr ein Glas; Anm. d. Red.) trinken, geht der Blutdruck tatsächlich messbar runter. Wenn Sie allerdings ein Viertel Liter Wein (also zwei Gläser; Anm. d. Red.) trinken, dann sind Sie schon wieder beim Ausgangswert Ihres Blutdrucks – und wenn Sie noch mehr trinken, dann erhöht sich der Blutdruck über den Ausgangswert. Wer Alkohol in geringen Mengen unter 25 Gramm Alkohol pro Tag (etwa ein Glas Rotwein; Anm. d. Red.) zu sich nimmt, senkt damit seinen Bluthochdruck um 2/1 mmHg.

rheinruhrmed: Patienten, die unter Bluthochdruck leiden, wird oft empfohlen, Folsäure zu sich zu nehmen. Raten Sie auch dazu?

Prof. Dr. med. Grotz: Ja, durchaus. Studien haben ergeben, dass, wer eine Folsäure-reiche Kost zu sich genommen hat, nur halb so häufig Bluthochdruck bekommt. Folsäure-Tabletten können das zwar auch, aber besser ist es, Folsäure mit der Nahrung zu sich zu nehmen. Folsäure finden wir in der Rohkost, also in Obst und Gemüse, aber wirklich nur in der Rohkost. Wenn Sie z.B. Kompott kochen, wird sie zerstört.



rheinruhrmed: Wo wir gerade bei Gemüse sind: Was ist dran an der Wirkung von Rote Beete?

Prof. Dr. med. Grotz: Bislang gibt es eine Studie, die zu durchaus beachtlichen Ergebnissen gekommen ist. In der Studie haben die Teilnehmer pro Tag 500 ml Rote Beete zu sich genommen. Nun muss man dazu sagen, dass Rote-Beete-Saft sicherlich nicht für jedermann etwas ist. Aber immerhin senkten die Teilnehmer der Studie ihren Blutdruck um 10/8 mmHg.

rheinruhrmed: Auch Sonne soll eine positive Wirkung auf den Blutdruck haben. Stimmt das?

Prof. Dr. med. Grotz: Das stimmt. Grund hierfür ist das Vitamin D, das unsere Haut durch Sonneneinstrahlung produziert. Messungen, die über mehrere Jahre jeweils im Sommer und im Winter bei Patienten vorgenommen wurden, haben das belegt. Ein Tag Sonnenschein produziert dabei in etwa 10.000 Einheiten Vitamin D. Zum Vergleich: Wer zum Beispiel gegen Osteoporose Vitamin D als Zusatzpräparat in Form von Tabletten zu sich nimmt, der nimmt lediglich 400 bis maximal 1000 Einheiten pro Tablette zu sich. Das heißt, Sie müssten im Prinzip 50 Tabletten nehmen, um auf die Wirkung zu kommen, die ein Sonnentag auslöst.

rheinruhrmed: Für alle, denen all das bislang zu viel Lebenseinschränkung war, nun eine gute Nachricht: Sogar mit Schokolade lässt sich angeblich der Blutdruck senken. Ist dem so?


Prof. Dr. med. Grotz: Ja, das ist sicherlich die Lieblingstherapie vieler Patienten: 30 Gramm Schokolade pro Tag senken den Blutdruck um 5/3 mmHg. Nun sind 30 Gramm zugegeben etwas wenig. Aber die Patienten dürfen nicht den Fehler begehen und sagen: „Nehme ich doch gleich 100 Gramm und erziele so die gut dreifache Wirkung.“ Dem ist nämlich leider nicht so. Wer mehr Schokolade ißt, erreicht sogar eher das Gegenteil. Er nimmt dann nämlich Gewicht zu und das Körperfett produziert, wie bereits erwähnt, blutdrucksteigernde Substanzen, sodass der Blutdruck steigt. Es sollte übrigens auch nur zu brauner als zu heller Schokolade gegriffen werden, da die entscheidende Zutat der Kakao ist. Je höher also der Kakao-Anteil, desto besser.

rheinruhrmed: Was hat es mit dem sogenannten „Resperate“ im Zusammenhang mit einer Bluthochdruck-Therapie auf sich?

Prof. Dr. med. Grotz: Der „Resperate“ ist ein Gerät, das die Atemfrequenz des Patienten misst. Über einen Kopfhörer sagt das Gerät dem Patienten dann, wie er eigentlich atmen sollte, um seinen Blutdruck zu senken. Im Sitzen atmet ein Mensch normalerweise in etwa 15 Mal pro Minute. Ich habe neulich dieses Gerät selbst einmal ausprobiert und kam auf 3,8 Atemzüge pro Minute. Das Prinzip dahinter: Je langsamer man atmet, desto weiter gehen Puls und Blutdruck runter. Wenn man dies sechs Wochen lang pro Tag 15 Minuten durchführt, so geht der Blutdruck – das besagen erste Studien – um 36/20 mmHg zurück. Das kann man sich kaum vorstellen, aber es wird so beschrieben.



rheinruhrmed: Im modernen Arbeitsleben ist oft auch Stress Auslöser für steigende Blutdruckwerte. Lässt sich auch dagegen vorgehen?

Prof. Dr. med. Grotz: Natürlich, Stress ist ungefähr in 30 Prozent aller Fälle der Grund für Bluthochdruck. Wenn jemand der Größte, der Schönste, der Beste sein will, dann setzt ihn diese Anforderung natürlich unter Stress. Und wenn er viele Stresshormone im Körper hat, dann kommt es auch zu Bluthochdruck. Diesen Prozess kann man jedoch durch entsprechende Therapie-Programme rückgängig machen. Und ob jemand unter zu viel Stresshormonen leidet, lässt sich über den Hautwiderstand messen mittels eines Geräts, das man an einen Finger klemmt.

rheinruhrmed: Wenn all das dann aber doch nicht wirkt, bleibt nur noch die medikamentöse Behandlung?

Prof. Dr. med. Grotz: Wenn die nicht-medikamentöse Therapie ausgereizt ist, bleibt nur noch die Blutdrucksenkung mittels Tabletten. Diese bedeutet in der Regel immer eine lebenslange Therapie. Das heißt mit anderen Worten, wenn die Tabletten wieder abgesetzt werden, kommt der Bluthochdruck zurück. Leider ist es oftmals nicht mit einer Tablette getan. Erschwerend kommt hinzu, dass die Tabletten den Blutdruck senken sollen, aber nicht die Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität beeinträchtigen oder gar zu Diabetes führen dürfen. Um nun die besten Medikament zu finden, müssen viele individuelle Faktoren bei einem Patienten berücksichtigt werden: Wie alt ist er? Hat er Zucker? Wie hoch ist sein Cholesterin? Hat er schon mal einen Schlaganfall gehabt? Wie sehen seine Nieren aus? usw.

rheinruhrmed: Welche Medikamente kommen denn wann in Frage?

Prof. Dr. med. Grotz: Wenn Sie sich den Verlauf eines Herzinfarkts bis zum Tod anschauen, dann hat oft eine Verkettung mehrerer Erkankungsphasen vorgelegen. Meist fing es mit Bluthochdruck an, der dann zur Gefäßverkalkung führte, die in der Folge die Herzkranzgefäße verstopfte, was dann wiederum zu einem Herzinfarkt und Herzschwäche führte bis dann am Ende der Tod eintrat. In jeder dieser Phasen des Verlaufs machen aber nicht alle Medikamente gleich viel Sinn. Der ACE-Hemmer etwa kommt recht früh zum Einsatz, bevor die Verkalkung beginnt. Den Beta-Blocker hingegen geben wir eigentlich erst nach einem Herzinfarkt und das Diuretikum (harntreibende Medikament) bei schwerer Herzschwäche. Das heißt: Es gibt also nicht das eine richtige Medikament für alles, aber es gibt ein richtiges Medikament für jede dieser Phasen. Die Ursache des Bluthochdrucks herauszufinden und das für den jeweiligen Patienten und seine Krankheitsphase optimale Blutdruckmedikament rauszusuchen, ist die Aufgabe des Bluthochdruckspezialisten.

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