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"Sport ist ein Medikament" *

Hoffmann

PD Dr. med. Stephan M. Miller

Chefarzt der Klinik für Urologie am Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer; Arzt für Urologie und spezielle urologische Chirurgie; Zusatzbez.: Medikamentöse Tumortherapie

Das Interview entstand im Rahmen eines Vortrags vor der Prostata-Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen Buer:

rheinruhrmed: Viele Krebs-Patienten neigen dazu, Ihren geschwächten Körper zu schonen. Ist das ein richtiger Ansatz?

Dr. med. Miller: Das kommt natürlich immer auf den Einzelfall an, aber grundsätzlich kann man erst einmal sagen: Es ist schon wichtig, den Teufelskreis von Schonung, Ruhe, Bewegungsmangel, Muskelabbau und Schwächegefühl zu durchbrechen. Das gilt auch und gerade für Krebspatienten. Wer Sport regelmäßig treibt, lebt durchschnittlich acht Jahre länger. Als Grundlage für Aktivitäten bei Krebspatienten dienen entsprechende Empfehlungen der Deutschen Krebsgesellschaft.

rheinruhrmed
: Auf Sport per se zu verzichten, wäre also falsch?

Dr. med. Miller
: Ja, denn Sport ist ein Medikament. Er wirkt an Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Halte- und Muskelapparat, Nervensystem und Immunsystem, ganz wichtig. Sport stärkt aber natürlich nur so lange das Immunsystem, wie Sie sich im empfohlenen Pulsbereich befinden. Durch Sport können Sie Ihren Blutdruck stabilisieren und Ihren Kreislauf in Schwung bringen. Selbst zwei Stunden nach einer sportlichen Aktivität ist der Stoffwechsel noch angeregt. Natürlich können Sie so auch Ihr Gewicht reduzieren, doch das ist meist nur von kurzer Dauer: Zunächst verbrennen Sie zwar mehr Fett, aber mit fortschreitender Aktivität bauen Sie auch Muskeln auf, so dass Sie wieder mehr wiegen. Durch Sport können Sie auch eine Zuckerkrankheit positiv beeinflussen. Möglicherweise müssen Sie im Anschluss an den Sport sogar mit Ihrem Insulin aufpassen. Was es auch noch zu bedenken gilt: Bei den Männern, aber auch bei den Frauen kann es zu Änderungen des Hormonspiegel kommen, wenn beim Sport Fett verbrannt wird.

rheinruhrmed
: Aber gerade Ausdauersport ist doch sicherlich schädlich?

Dr. med. Miller:
Sagen wir es mal lieber so: Ausdauersport bringt nur dann etwas, wenn Sie in einem Bereich trainieren, der bei etwa 70 bis 80 Prozent des Maximalpulses liegt. Wenn Sie also ganz langsam gehen, bringt das ebenso wenig wie, wenn Sie es mit der sportlichen Betätigung übertreiben. Nur durch die Bewegung großer Muskelgruppen, also nicht durch die gezielte Aktivierung einzelner Muskeln, steigern Sie Ihre Leistungsfähigkeit im Bereich Ausdauersport.

rheinruhrmed
: Wie weiß ich denn als Patient, was mein Maximalpuls ist?

Dr. med. Miller
: Dazu gibt es eine relativ einfache Rechnung: 180 minus Lebensalter. Dann haben Sie Ihren Maximalpuls, der den Grenzwert Ihrer körperlichen Belastung verdeutlicht. Von diesem Maximalpuls, der 100 % entspricht, müssen Sie dann noch mal 20 Prozent abziehen. Ihren Puls können Sie übrigens relativ einfach messen: Einfach ein bis zwei Finger an das Handgelenk oder die Halsschlagader legen, die Pulsschläge 15 Sekunden lang zählen und dann mit 4 multiplizieren, damit Sie auf 60 Sekunden hochrechnen. Es gibt auch Pulsuhren, die eine Art Sensor am Armband haben, auf den Sie Ihren Finger legen können. Dort wird dann der Pulsschlag gemessen, der durch Ihre Fingerspitze pumpt. Solche Geräte kosten etwa 25 Euro. Die optimale Lösung ist jedoch der Einsatz von Brustgurten. Diesen legen Sie unter Ihrem Trainingsshirt auf dem nackten Oberkörper an. Er ist entweder per Kabel oder per Bluetooth mit einer Messstation an Ihrem Handgelenk verbunden. Er ist etwas teurer (ca. 50 Euro) und auch aufgrund des Gurtes um die Brust etwas unangenehmer; wenn Sie schwitzen oder der Gurt während des Laufens scheuert und es bedarf etwas Übung, damit der Gurt genau Ihren Herzschlag über der Brust misst. Aber es gibt sicherlich Nichts, was ideal ist. Übrigens, inzwischen haben sogar einige Handys schon Pulsmesser.

rheinruhmed
: Ist es richtig, dass Sport präventiv vor Krebs schützen kann?

Dr. med. Miller
: Durchaus, es ist sogar auch nachgewiesen, dass sich der Krebs durch Sport nicht weiter verbreitet, wenn Sie ihn einmal haben. Bei der primären Prävention, also bei der Prävention, die dazu führen soll, dass Krebs erst gar nicht entsteht, wird z.B. das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken, durch regelmäßigen Sport reduziert. Das ist nachgewiesen. Gleiches gilt für Brustkrebs, also das Mammakarzinom. Ob Sport auch bei Prostatakrebs derart hilft, ist bislang noch fraglich. Dass bei einer Erkrankung das Rezidiv-Wahrscheinlichkeit (Rezidiv = Wiederauftreten des Krebses) sinkt, ist immerhin bei Brustkrebs nachgewiesen, bei Darmkrebs und Prostatakrebs bislang noch nicht.

rheinruhrmed
: Wie hoch war dabei die sportliche Aktivität?

Dr. med. Miller
: Die Empfehlung bei diesen Ergebnissen war täglich 30 bis 60 Minuten mittelintensive Aktivität. Das heißt im Prinzip: zügiges Gehen. Sie müssen also schon rasch dabei sein, aber eben nicht zu rasch.

rheinruhrmed
: Sie sprachen die Rezidiv-Wahrscheinlichkeit bei der „sekundären Prävention“ an, also beim Vorsorge-Sport nach einer Krebserkrankung, der ein erneutes Auftreten verhindern soll. Reicht „zügiges Gehen“ da wirklich schon aus?

Dr. med. Miller
: Ja, man hat im Rahmen einer Studie, die Patienten 18 Jahre nach ihrer Erkrankung untersucht hat, herausgefunden, dass eine Stunde „schnelles Gehen“ dazu führt, dass das Rezidiv-Risiko um 20 Prozent gesenkt wird. Wer zwei bis drei Stunden lief, hatte ein um 40 Prozent reduziertes Risiko. Und bei allen, die länger als drei Stunden pro Woche liefen, sank die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Krebserkrankung sogar um 50 Prozent. Das kriegt kein Medikament so hin – oder sagen wir: Das kriegen nur wenige Medikamente hin.

rheinruhrmed
: Wie sieht es mit Sport während einer Krebsbehandlung aus?

Dr. med. Miller: Sport während der onkologischen Behandlung hat positive Wirkungen. Es ist nachgewiesen, dass es zu einer Verbesserung der psychischen und körperlichen Verfassung kommt. Bei jungen Erwachsenen wurde etwa nachgewiesen, dass, wenn sie während der Chemotherapie im Bett Fahrrad fahren, sie besser mit ihrer Situation klar kommen als Vergleichsgruppen. Das heißt, dass wir heutzutage nicht zu einer absoluten körperlichen Schonung während der Krebsbehandlung raten. Das heißt natürlich nicht, dass Sie gleich einen Halbmarathon laufen sollten. Aber es schadet nicht, sich ein wenig körperlich zu bewegen.

rheinruhrmed
: Zahlt die sportliche Aktivität nach einem Krankenhausaufenthalt eigentlich die Krankenkasse?

Dr. med. Miller
: Rehabilitationssport ist im Sozialgesetzbuch verankert. Der Antrag für eine Kostenübernahme im Rehabilitationssport geht über die Musteranforderung 56. Das kann ihr Hausarzt ausfüllen und beantragen. 50 Übungseinheiten á 45 Minuten in 18 Monaten übernimmt die Krankenkasse. (info@lsb-nrw.de) Mit der Bewegung sollte übrigens bereits im Krankenhaus begonnen werden. Der positive Effekt geht verloren, wenn nicht anschließend sportliche Aktivitäten im Alltag gefunden werden. Auch eine Reha ist ja recht schnell zu Ende. Unsere Empfehlung ist daher: Krankenhaus, Reha, Krebssportgruppe, und zwar in einem fließenden Übergang.

rheinruhrmed
: Warum ist es wichtig, in eine Sportgruppe zu gehen?

Dr. med. Miller
: Sicherlich können Sie sich solche Übungen auch selbst zu Hause beibringen oder anlesen. Aber das ist nicht unbedingt professionell. Lassen Sie es sich zeigen. Denn viel hilft nicht gleich viel. Ein Therapeut sollte Ihnen schon zeigen, wie die Übung im Einzelnen geht und wie oft sie sinnvoll ist.

rheinruhrmed
: Wann sollte mit der Therapie im Krankenhaus begonnen werden?

Dr. med. Miller
: Wir sind heute gut beraten, den Patienten möglichst schnell wieder auf die Beine zu bekommen. Das nennt sich „Fast Track Chirurgie“. Auf diese Weise sollen beim Patienten Thrombosen, Lungenentzündung und dergleichen verhindert werden. So ein Programm könnte dann in etwa wie folgt aussehen: Schon am 1. Tag nach der Operation sollte der Patient zwei mal vier Stunden außerhalb des Bettes sein, wenn auch unter Anleitung des Pflegepersonals. Am 2. Tag gibt er dann Physiotherapie, z.B. Treppensteigen. Bereits ein Tag danach geht es um die gezielte Mobilisierung im OP-Gebiet, natürlich nur, wenn die Muskulatur nicht für den Eingriff entsprechend geschnitten werden musste. Zu jedem Zeitpunkt muss der behandelnde Arzt natürlich gewährleisten, dass Sie bei all dem keine Schmerzen haben. Am 5. oder 6. geht es ja dann meist nach Hause; das Koffer-tragen sollten Sie als Patient aber noch jemand anderem überlassen. Natürlich sollten Sie immer auch Ruhepausen einlegen. Gut eine Woche später, ab dem 14. Tag nach der Operation, sollten Sie sich dann so lange bewegen, bis es schmerzt. Das merken Sie dann schon individuell, wie weit Sie da gehen können. Im Schnitt dürfen Sie sich dann mit 5 kg belasten – so schwer ist übrigens kein Bier- oder Wasserkasten, 5 Kilo sind deutlich weniger. Drei Wochen nach dem Eingriff sollten Sie sich dehnen, kräftigen und z.B. auf das Ergometer gehen. Am 31. Tag können Sie dann weitgehend normal Sport betreiben. Erschütterungen, wie etwa bei Ballspielen, sollten aber noch vermieden werden.

rheinruhrmed
: Wie sieht es mit Wassergymnastik aus?

Dr. med. Miller
: Gut, denn das Wasser trägt ja das Körpergewicht und belastet den Körper nicht so sehr. Wer Angst davor hat, dass es bei Wassergymnastik vielleicht Probleme mit der Wunde geben könnte, dem sei gesagt: Ab dem 5. Tag ist die Wunde in der Regel dicht. Aber trotzdem Wasser Kontakt erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und mit Anleitung durch einen Therapeuten! Bei Wundheilungsstörungen sollte davon natürlich abgesehen werden.

rheinruhrmed
: In welchen Fällen ist von Sport abzuraten?

Dr. med. Miller
: Ich sagte ja bereits, dass Wundheilungsstörungen nicht auftreten sollten. Es darf auch keine Überbelastung des Körpers erfolgen oder eine Koordinationsschwäche vorhanden sein. Wir können Sie schließlich nicht mal eben zum Sport schicken, wenn Sie die Bewegung noch nicht koordinieren können. Auch bei Asthma, bei Schmerzen, bei Herzschwäche, bei Wassereinlagerungen in den Beinen, bei einem schlecht eingestellten Blutzucker oder einem schlecht eingestellten Bluthochdruck sollte auf Sport vorerst verzichtet werden. Wenn die Ursachen hierzu dann gefunden sind, ist das etwas anderes. Mit einem gut eingestellten Bluthochdruck können Sie selbstverständlich Sport betreiben. In Fachbüchern ist entsprechend festgelegt, welche Übungen Sie machen dürfen und welche nicht. Sie müssen also nicht groß experimentieren, nicht jede Übung hilft. Auch bei einer Bestrahlungstherapie, insbesondere bei einer Ganzkörper- oder Herzbestrahlung, sollten Sie sich mit Sport zurückhalten. Es gibt auch Chemotherapie-Medikamente, die als Nebenwirkung den Herzmuskel angreifen. Dann kann man das Herz natürlich nicht noch zusätzlich belasten. Spätestens dann sollte der Arzt oder Therapeut gefragt werden.

rheinruhrmed
: Welche körperlichen Aktivitäten sind zu empfehlen?

Dr. med. Miller: Dazu zähle ich Tanzen, lockeres Fahrradfahren, Gehen, Golf spielen, aber natürlich sind auch Rasenmähen oder Staubsaugen körperliche Aktivität. Denn ob Sie jetzt nun eine Stunde Rasenmähen oder eine Stunde auf einer Turnmatte Übungen machen, die letztlich die gleichen Muskeln beanspruchen wie beim Rasenmähen, ist dem Körper letztlich egal. Entscheidend  ist es, dass man es macht. Auch mit dem Hund rauszugehen, ist eine gute Betätigung. Und der Hund muss raus, da haben Sie keine Entschuldigung. Wenn Sie selber keinen Hund haben, fragen Sie Ihren Nachbarn. Mit dem Hund können Sie dann zügig gehen. Aber natürlich sollte das alles mit anständigem Schuhwerk und in Funktionsbekleidung geschehen, damit Sie nicht z.B. in ein Baumwoll-T-Shirt schwitzen und sich anschließend „verkühlen“. Baumwolle saugt 75 Prozent Ihres Schweißes auf und gibt sie nicht ab. Im Gegensatz zu Funktionsbekleidung, die übrigens gar nicht so teuer in der Anschaffung ist. Beim Schuhwerk sollten Sie darauf achten, dass es dämpft und den Fußschweiß gut ableitet. Solche Schuhe kriegen Sie schon im Schnitt für ca. 80 Euro im Handel.

rheinruhrmed
: Wie genau sollte ein „zügiges Gehen“ umgesetzt werden?

Dr. med. Miller: Fangen Sie klein an. Dehnungsübungen sollten immer sein, jeweils zehn Minuten vorher und zehn Minuten nachher. Diese Dehnung sollte bereits zu Hause beginnen, damit die Muskulatur warm ist, bevor es losgeht. Wichtig ist dann, das Training in Intervallen zu absolvieren und sukzessive aufzubauen, also nicht gleich eine weite Strecke am Anfang, sondern z.B. fünf Minuten gehen, fünf Minuten hinsetzen, fünf Minuten aktive Pause, also Dehnen, Stretchen usw. Dann wieder fünf Minuten gehen usw. Passen Sie die Belastung nach Ihrem speziellen Bedürfnis an. Die Aktivitäten können Sie auch über den Tag verteilen, wenn Sie z.B. keine Lust haben, 30 Minuten am Stück zu trainieren, dann 2 mal 15 Minuten.

rheinruhrmed
: Sie sprachen eben auch von „lockerem Fahrradfahren“. Nun kann ich mir aber vorstellen, dass z.B. nach einer Prostata-Operation diese Übung nun eher weniger geeignet ist, oder?

Dr. med. Miller
: Das hängt vom Einzelfall ab, richtig. Da sollte man sich mit seinem Arzt kurzschließen. Auf jeden Fall sollte man schauen, welches Rad gefahren werden soll. Bei Sporträdern mit schmalem Sattel und nach vorne gebeugtem Oberkörper liegt der Druckpunkt auf dem Sattel natürlich recht weit vorn, ungefähr am Damm. Das ist natürlich nicht gut. Aber es gibt auch Sattelmodelle, die an diesem Punkt eine Aussparung haben. Die gehen schon eher. Ansonsten sind Hollandräder ideal: Dort sitzen Sie relativ aufrecht und haben einen breiten, bequemen Satteln. Investieren Sie also in Ausrüstung.

rheinruhrmed
: Von welchen Sportarten sollte man eher abraten?

Dr. med. Miller
: Eigentlich von allen Sportarten, bei denen es zu Erschütterungen oder zu großer Belastung kommt, also z.B. alle Ballspiele, aber auch Tennis, Squash, Joggen ohne geeignete Ausrüstung, Aerobic, Schwimmen, schnelles Fahrradfahren, Fußball spielen, Langlauf oder auch „Garten umgraben“.

 

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