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Inkontinenz: 14.06.2012, Wenn die Hängematte ausleiert - Moderne Therapien bei Senkungs- und Inkontinenzzuständen, CA PD Dr. Georg Kunz, Dr. Gregor Engelke, Klinik für Gynäkologie, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr.

Diäten: 03.07.2012, Auf und nieder immer wieder. Diät - neueste Erkenntnisse, PD Dr. Georg Kunz, Klinik für gynäkologie und Geburtshilfe, St.-Johannes-Hospital. Ab 18.30 Uhr bieten wir einen "kleinen Gesundheitscheck" an. 19.30 Uhr beginnen die Vorträge.

Augen: 05.07.2012, Brille oder Kontaktlinse, was ist besser?, Dr. Peter Wölfelschneider, Klinik für Augenheilkunde, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr.

Vollmacht: 26.07.2012, Mein Sohn wird sich schon kümmern - Vorsorgevollmacht, im St.-Elisabeth-Krankenhaus in Dortmund Kurl, 17.30 Uhr.

Gallensteine: 06.09.2012, Gesundheitsforum, DIAGNOSTIK UND THERAPIE BEI GALLENSTEINEN, Dr. med. Jörn Eike Scholle (Chefarzt Innere Medizin im Ev. 
Krankenhaus Lütgendortmund) DIAGNOSTIK UND THERAPIE BEI GALLENSTEINEN 
Die Gallenblasenentzündung und das Steinleiden zählen zu den häufigsten Erkrankungen der Gallenwege. Rund 15 bis 20 % der Erwachsenen – Frauen häufiger als Männer – entwickeln im Laufe ihres Lebens Gallensteine. Vielfach bleiben diese symptomlos und bedürfen daher keiner Behandlung. Bei rund einem Viertel der Betroffenen verursachen sie allerdings zum Teil erhebliche  Beschwerden. Oberbauchschmerz oder häufige Übelkeit sollten daher unbedingt medizinisch abgeklärt werden. Im Vortrag wird erläutert, welche Ursachen Gallensteine haben, wie sie diagnostiziert werden, aber auch, wie man Risikofaktoren ausschaltet und dem Leiden vorbeugen kann. Ausführlich erklärt werden zudem unterschiedliche Behandlungsmethoden, die von der Lage der 
Gallensteine abhängig sind. Steine im Gallengang lassen sich endoskopisch entfernen. Liegen sie hingegen in der Gallenblase, ist eine Kooperation des Internisten mit dem Visceralchirurgen notwendig. Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund, Telefon: (0231) 6188-0, Telefax: (0231) 6188-211, E-Mail: info@evk-luedo.de

Burnout: 27.09.2012, 18.00 Uhr, Marcel Stiebler (Arzt)/Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Gonnermann: INFARKT DER SEELE: BURNOUT AUS MEDIZINISCHER UND PSYCHOLOGISCHER SICHT, Virchowstr. 4, 44263 Dortmund-Hörde, Tel. 0231-9430-0 • Fax: 0231-9430-333

Zahnersatz: 04.10.2012, 18.00 Uhr, Dr. med. dent. Wolfgang Günnewig (Zahnarzt): KÖRPERVERTRÄGLICHE MATERIALIEN: METALLFREIER ZAHNERSATZ AUCH AUF IMPLANTATE, Virchowstr. 4, 44263 Dortmund-Hörde, Tel. 0231-9430-0 • Fax: 0231-9430-333

Künstliche Hufte: 08.11.2012, 18.00 Uhr, Dr. med. Jürgen Hagemeyer (Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie im Ev. Krankenhaus Bethanien): KÜNSTLICHE HÜFTGELENKE – WELCHE ENDOPROTHESE PASST ZU MIR?, Virchowstr. 4, 44263 Dortmund-Hörde, Tel. 0231-9430-0 • Fax: 0231-9430-333

Darmkrebs: 29.11.2012, Gesundheitsforum, OPERATIVE THERAPIEN BEI DARMKREBS, Dr. med. Ullrich Borutha (Chefarzt Allgemein- und 
Visceralchirurgie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund) OPERATIVE THERAPIEN BEI DARMKREBS Mit ca. 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr stellt Darmkrebs 
die zweithäufigste Krebsart in Deutschland dar. Darmtumore entwickeln sich nicht plötzlich, sondern immer aus einer Vorstufe, den sog. Polypen. Sie zeigen ein sehr langsames Wachstum und können viele Jahre unbemerkt immer größer werden, ohne dass sie Symptome verursachen. Wird ein Darmkrebs diagnostiziert, ist fast immer eine Operation notwendig. Dabei gilt, dass die Heilungschancen umso besser sind, je eher die Erkrankung erkannt wird. Im Vortrag werden verschiedene Operationsverfahren erläutert, die von der Lage des Tumors im Darm abhängig sind. Durch moderne chirurgische Techniken gelingt es heute in den allermeisten Fällen, den Schließmuskel zu erhalten, so dass auch vorübergehend kein künstlicher Darmausgang notwendig wird. Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund, Telefon: (0231) 6188-0, Telefax: (0231) 6188-211, E-Mail: info@evk-luedo.de

 

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